LAPPLAND 2018

// DIE VORBEREITUNGEN LAUFEN AN

Wie der ein oder andere ja schon mitbekommen hat, geht es diesen Sommer in den hohen Norden. Ich möchte auf dem „Kungsleden“ von Abisko bis Nikkaluokta laufen. Das sind ca 110 Kilometer. Mit Rucksack & Zelt.

Die Vorbereitungen laufen langsam an, ich habe fast die komplette Ausrüstung zusammen. Flüge und Züge sind gebucht, Etappen so weit geplant. Demnächst werde ich ins Training gehen und mich mit der Verpflegung beschäftigen. Ab sofort wird sich nun alles um „LAPPLAND 2018“ drehen. Meine erste Solo – Trekkingtour…

 

// KUNGSLEDEN – DIE VERPFLEGUNG

Da ich berufsbedingt tagtäglich mit Essen zu tun habe, stand von Anfang an fest, dass ich meine Trekkingnahrung für Schweden selber herstellen werde. Über das momentane Angebot an Trailfood kann ich mangels ausführlicher Tests nichts sagen. Zwar habe ich schon das ein oder andere Mal probieren dürfen, allerdings schwirrte mir ständig dieses „Das kann ich besser!“ im Kopf herum. Ja, ich bin ein Klugscheißer! Außerdem weiß ich, dass mir das „falsche“ Essen schlechte Laune bereiten kann. Meine mitlesenden Caminofreunde wissen jetzt genau wovon ich spreche 😉 Ein Risiko welches ich in der Wildnis, 2600 Kilometer fernab der Heimat ungern eingehen möchte…

Ich plane 12 Trailrationen mit 6 verschiedenen Geschmacksrichtungen mitzunehmen – das sollte Abwechslung genug sein – habe ich doch auch noch die Möglichkeiten in den Fjällstationen „aufzurüsten“.

Seit mehreren Wochen läuft die Dörrmaschine heiß – meine Basics stehen nun bereit – ich kann mich aus meinem Baukasten bedienen. Und stelle heute die ersten 8 Trailfood – Beutel zusammen.

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Kalorisch wollte ich die Portionen zwischen 700-900 kcal, gewichtstechnisch um die 200 g ansiedeln. Die Kalorienangaben konnte ich ungefähr aus dem Netz entnehmen.

Nun wünsche ich euch viel Spaß beim Dörr-Trailfood-Bilder schauen – vielleicht konnte ich ja den ein oder anderen für seinen nächsten Trip inspirieren!?

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Juhu, die letzten Rationen sind gepackt! Neben dem Trailmix und dem warmen Essen stehen dann „nur“ noch die Frühstücksportionen auf meiner Liste…

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Mission erfüllt 😬 Der Hungertod im Fjäll wird mich wohl nicht ereilen…

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12 Lauftage sind geplant… 12 x Komplettversorgung mitzunehmen. Bei den Fjällstationen, die ich unterwegs passiere besteht zwar die Möglichkeit Proviant nachzukaufen. Allerdings möchte ich mich darauf nicht verlassen müssen.

Den Tag werde ich mit Müsli/Porridge/CousCous starten. Während des Tages gibt‘s einen  Trailmix – Nüsse, Schokolade, Trockenfrüchte, Kaminwurzn und Abends eine warme Mahlzeit.

// TRAILMIX

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150g

Schokoriegel, Kürbiskerne, M&Ms, Mandeln, Cashews, Bananenchips

getrocknete Aprikosen und Kaminwurzn sind separat verpackt

 

// DIE AUSRÜSTUNG

Juhuuuu, meine Ausrüstung ist komplett! Und wieder habe ich gelernt, dass Theorie und Praxis zwei verschiedene paar Schuhe sind. Mein Rucksack wiegt stolze 22 Kilo 😳 – eventuell lässt sich bis nächsten Samstag noch etwas reduzieren. Aber es ist alles dabei….ein Blick auf meine Klamotten

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// DER WEG

… bei meinem Programm diese Woche könnte man fast denken, dass meine bevorstehende Tour nicht 2 Wochen durch Schweden geht, sondern 3 Jahre in die Mongolei oder einen X-beliebigen abgeschiedenen Ort auf dieser Welt.

Ich telefoniere sehr viel und treffe mich mit Freunden – ein „letztes“ Bier und die Bitte ich möge doch im Ganzen zurück kommen. Die schwedischen Waldbrände sind immer wieder ein Thema. Danke an euch alle! Ich bringe viele Fotos mit und freue mich euch wieder zu sehen 😘

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Langsam wird mir auch mulmig… um 4:30 kommt Kathi vorbei und bringt mich zum Flughafen.

Alles ist gepackt. Hab ich auch nichts vergessen?!

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Seit ein paar Tagen bin ich wieder zurück in der Zivilisation, ich bin gesund und munter aus der Wildnis zurück… fangen wir doch von vorne an.

// Anreise

Samstag Morgen 4:30Uhr – Kathi wartet samt Hunden auf dem Rücksitz im Auto auf mich… ich wuchte meinen Rucksack in den Kofferraum und lasse mich zum Flughafen kutschieren. Der erste Flieger bringt mich nach Stockholm, der zweite nach Kiruna. Die erste Nacht verbringe ich im Camp Ripan.

Sonntag Früh: mit dem Zug nach Abisko. Dort schlage ich mein Zelt auf dem Campingplatz der Turistation auf. Abends mache ich noch einen kleinen Ausflug zum See Torneträsk, der von Dezember bis Juni komplett zugefroren ist, bevor es am nächsten Morgen auf den Kungsleden geht.

// Etappen

1 Abisko – Nissonjohka // 4 KM

Der erste Teil des Kungsleden führt durch den Nationalpark von Abisko. Wildzelten ist bis auf die eine Möglichkeit am Nissonjohka verboten. Meine erste Nacht auf dem Weg: Zeichnen und Chillen am Fluss.

2 Nissonjohka – kurz hinter Abiskojaure // 11 KM

„Hej Hej“ ganz Schweden scheint hier seine Wandertage zu verbringen. Der Weg ist voll, die Sonne brennt runter und ich kämpfe mit dem knapp 23 Kilo Rucksack auf meinem Rücken. Ich schleppe mich bis kurz hinter die Nationalparkgrenze und versuche ein Plätzchen in der Nähe eines Flusses zu finden. Schon jetzt merke ich wie wichtig die Wasserversorgung sein wird. Gegen 16:00 entdecke ich den perfekten Platz zwischen Blaubeerbüschen und Birken. Von der Hitze habe ich Kopfweh, ich hole Wasser, wasche mich am Fluss, trinke Kaffee und schlafe erst mal 4 Stunden. Gegen 21:00 wache ich erholt auf und freue mich, dass ich noch ganz lange schönes Wetter habe.

3 Kurz hinter Abiskojaure – Alesjaure // 11,5 KM zu Fuss – 7 KM mit dem Boot

War es gestern schon unerträglich heiß, so wird es heute noch getoppt – auf dieser Etappe sind 480HM zu überwinden. Über Geröll und viele Planken. Nun macht die Schwebebalken Tortur aus der Schulzeit endlich Sinn: sicher durch das schwedische Fjäll balancieren. Ich erreiche die Baumgrenze und habe nun für die nächsten Tage keine Möglichkeit mehr mich in den Schatten zu retten. Hier beginnt die typische Fjälllandschaft. Es ist sehr bergig – Schnee liegt auf den Gletschern.

Der Plan mein Camp heute an den Ufern des Rádujávri aufzuschlagen wird durch ein nahendes Gewitter vereitelt. Außerdem geht mein erstes Mückenmittel zur Neige und wird mich heute Abend nicht mehr schützen können – ich brauche Nachschub. Ich entscheide mich die letzten Kilometer bis Alesjaure mit dem Boot überzusetzen, und würde mal sagen die knapp 35€ waren hier gut investiert. Die Welt scheint unterzugehen – zusammen mit 9 weiteren Passagieren harren wir so lange aus, bis es nur noch nieselt.

In der Alesjaure Stuga kaufe ich Cola, Bier, Nüsse und Mygga. Kurz hinter der Station schlage ich mein Zelt auf – ich vergesse es einen Fuss einzusprayen und habe innerhalb von kurzer Zeit 10 Mückenstiche am Knöchel.

4 Alesjaure – irgendeine Bergwiese an einem Fluss // 9 KM

Heute ist mit 24°C & Wind perfektes Laufwetter. Ich lausche den Fjällmöwen und bilde mir ein, zwei Lemminge gesehen zu haben – oder waren es doch eher die berüchtigten Fjällhamster?! Jeder weitere Kilometer macht mich geruchstechnisch mehr und mehr zu einem Iltis.

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Meine Klamotten & ich brauchen ein Bad, also wird Ausschau nach dem perfekten Lagerplatz gehalten. Eine kleine Anhöhe, unweit vom Fluss mit Blick auf den Weg, soll’s sein. Sauber und glücklich koche ich mir einen Kaffee und gönne mir zwei Balisto.

Eine Weile genieße ich die Idylle und schrecke hoch, als ein Hubschrauber unweit von mir zum landen kommt – kurz werde ich panisch, male ich mir aus, hier vertrieben zu werden. Die Arbeiter wuseln 45 Minuten irgendwo auf dem Weg rum, ich kann leider nicht sehen, was da vor sich geht – Kettensägengeräusche und ein abtransportierter orangefarbener Sack befeuern mein Kopfkino… der Helikopter kommt nach einer gefühlten Ewigkeit zurück – eine Brücke im Schlepptau. Es wurden nur die Wege erneuert – ich bin erleichtert.

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Am nächsten Morgen war geplant früh zu starten und den Tjäktja Pass in Angriff zu nehmen. Doch es kommt ganz anders: um 6:00 Uhr setzt ein Dauerregen ein, der sich erst um 19:00 Uhr wieder verabschiedet. Meine Entscheidung dauert etwas, aber im Enddefekt bin ich froh um meinen Tag im Zelt. Lesen & Kaffeevorräte minimieren.

irgendeine Bergwiese an einem Fluss – kurz hinter Sälka // 17,5 KM

Der heutige Tag steht im Zeichen der Flussüberquerungen. Morgens quäle ich mich aus dem warmen Schlafsack und tapse in den Tag – bereits 10 Minuten später hört die Wegmarkierung am Ufer eines Flusses auf und wird auf der gegenüberliegenden Seite frech weitergeführt. Oh Mann, ich habe jetzt keinen Bock alles wieder auszupacken, rein in die Crocs und durch den Fluss zu waten – das muss anders gehen… dachte ich mir und laufe meinen ersten Umweg.

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Geröll statt Fluss! Und das ist dann auch das zweite Motto des Tages. Geröllfelder bestimmen heute mein Lauftempo. Die Umgebung kann ich nur wahrnehmen, wenn ich kurz innehalte. Ansonsten heißt’s „OBACHT AUF DIE HAXN!“ Fertig & Glücklich komme ich oben auf dem Pass an. Angeblich kann man hier bei guter Witterung mit Handyempfang rechnen. Doch die Smartphones werden umsonst gen Himmel gestreckt… hier gibt es nur mich, den schweren Rucksack und ab und zu mal ein paar Wanderer. Beim Abstieg von den 1150 Metern ist zwar immer noch sehr viel Geröll zu überwinden, aber es ist weniger anstrengend als der Weg nach oben.

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Der Moment, in dem man die Sälka – Hütten entdeckt ist unbeschreiblich. Ich weiß nicht, ob es die Freude auf ein kaltes Bier ist, oder die Gewissheit, dass man sich bald nach einem Lagerplatz umsehen darf. Mein Zelt steht heute wieder an einem Fluss, das kalte Bier ist lecker – ich falle schnell in den Schlaf.

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 6 Kurz hinter Sälka – am Lássajávri // 16 KM

Morgens Zähneputzen am Fluss – ich komme mir vor wie in einem kanadischen Abenteuerfilm. Motiviert starte ich in den Tag – heute passen Wetter und Rucksackgewicht perfekt zusammen. Es läuft sich wie von selbst.

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Viele Hängebrücken und Flüsse später, betrete ich wieder Rentiergebiet und hoffe diesmal eins zu sehen. Bei den vielen Wanderern und dem Klima scheinen sie sich aber recht gut zu verstecken. Doch ich halte weiter Ausschau und werde tatsächlich mit dem Blick auf eine kleine Herde belohnt. Leider sehr weit weg, aber noch zu erkennen 😉

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Kurz hinter den Singihütten wird es wieder etwas hügeliger. Mein Zelt stelle ich heute vor absoluter Traumkulisse auf – direkt am Lássajávri mit einem Wahnsinns – Blick auf’s Wolkenkino.

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7 Lássajávri – kurz vor Kebnekaise // 14 KM

Es ist frisch und ich starte das erste Mal im Longsleeve. Doch bereits nach einer Stunde durch die Berge werden die Klamotten gewechselt und die Hosenbeine abgezippt. Hier wirkt alles recht alpin. Würde ich noch ein paar Edelweiss entdecken, könnte ich auch irgendwo in Österreich sein. Die Landschaft wechselt… bin ich auf dem Mond?! Trailmix knabbernd bleibe ich immer wieder begeistert stehen und mache unzählige Fotos.

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Die Antennen der Kebnekaise Fjällstation sind schon in Sichtweite, auch wenn bestimmt noch 3-4 KM vor mir liegen. Etliche Helikopter am Himmel bringen Tageswanderer und Nachschub ins Fjäll. Horden von Wanderern kommen mir entgegen. Kurzzeitig denke ich an den Fjällräven Classic, der allerdings erst ein paar Tage später starten wird.

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Und immer wieder Rentierköddel! Die Ausscheidungen häufen sich in solch einem Maße, dass man befürchten muss, die komplette Rentierpopulation Lapplands befindet sich am Kebnekaise. Mein heutiges Ziel war es, hinter der Station ein Plätzchen zu finden… allerdings hat mich das ständige auf und ab gegen Ende so geschlaucht, dass ich total groggy einen Zeltplatz vor der Station ansteuere…

 

8 Kurz vor Kebnekaise – am Ladtjojaure // 13,5 KM

Morgens springe ich auf und freue mich auf einen Kaffee in der Fjällstation – doch so schnell geht’s nicht. Bis ich gefrühstückt, Zähne geputzt und meinen Kram wieder komplett im Rucksack verstaut habe kann schon fast ne Stunde vergehen. Endlich! Der Blick auf die Station liegt vor mir. Beeindruckt von dieser Anlage im Nichts stapfe ich an tausenden von Zelten vorbei – „Basislager Himalaya“ blitzt es in meinem Kopf auf.

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Es ist trubelig, überall wuselt es rum. Bevor ich jetzt noch mal für zwei Tage in der Wildnis verschwinde, darf ich den Luxus der Zivilisation geniessen: Handyempfang, eine echte Toilette und eiskalte Cola. Ein Kaffee, eine Cola und diverse Chats später hänge ich meinen Rucksack an die Waage und freue mich, dass es nur noch 17,5 KG sind.

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Wieder stapfe ich an sehr vielen Zelten vorbei und steuere ein Plätzchen am See an. Ich genieße Kaffee, Ruhe und bin am Zeichnen. Mittlerweile habe ich auch die Baumgrenze wieder verlassen und weiß den Schatten der Birken sehr zu schätzen.

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9 Am Ladtjojaure – Kiruna // 8,5 KM zu Fuss, 70 KM mit dem Bus

Mein letzter Lauftag, bevor es wieder in die Zivilisation zurück geht. Es sind nur ein paar Kilometer bis nach Nikkaluokta, wo ich eigentlich noch zwei Tage campieren wollte. Allerdings macht mir der Helikopterlandeplatz wieder einen Strich durch die Rechnung. Da es hier zugeht wie im Taubenschlag ist die Wahrscheinlichkeit die Nacht ein Auge zu zu bekommen relativ gering.

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Ich entschließe mich heute schon den Bus nach Kiruna zu nehmen und mich bis zu meiner Abreise auf dem Camp Ripan einzuquartieren. Mit dem Bus brauche ich ca. 1 Stunde bis nach Kiruna, dort checke ich ein und begebe mich direkt zum Supermarkt: Tomaten, Polarbröd, Bier, Käse – alles was mein Herz begehrt!

Hier verbringe ich meine nächsten 1,5 Tage und lasse meine Reise langsam ausklingen.

10 Kiruna – Stockholm // 1200 KM mit dem Nachtzug

Die letzte Nacht hätte ich auch im Kühlschrank verbringen können. Bei 7°C friert mir fast die Nase ab. Aber mein Schlafsack hält schön warm! Bevor ich zum Bahnhof laufe gehe ich noch einmal Proviant im Supermarkt besorgen. Der Zug ist da. Einzelabteil. Picknick. Purer Luxus.

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Wir fahren fast 15 Stunden durch, morgens wache ich in Stockholm auf….

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Noch ein kurzer Stadtbummel, abends geht mein Flieger zurück nach Frankfurt.

Am Flughafen erwarten mich meine Freunde Anja und Oli mit einer eiskalten Flasche Bier! Ich bin entspannt und glücklich – was ein toller Urlaub!

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