// ROTA VICENTINA // DER ANREISETAG

Unser Taxi pickt uns morgens um 5:40 Uhr auf und setzt uns im Nieselregen am Terminal 2 ab. Der perfekte Tag um in den Urlaub zu fahren. Das Gepäck wird abgegeben, dann gibts Cheeseburger-Loading…wie gut, dass es morgens endlich Burger gibt. Beim Safety Check muss ich natürlich meine Wanderstiefel ausziehen – gar nicht auszudenken, was man darin alles verstecken könnte 😉

3 Stunden später erwartet uns Lissabon mit stahlblauem Himmel und 22 C. Kaffee und Bierchen in der Sonne geniessen.

Unser Bus nach Santiago do Cacém geht nämlich erst um 15:00. Die Busfahrt selbst verläuft auf leeren Autobahnen, vorbei an Korkeichen und unzähligen Schafherden.

Zwei Stunden später in Santiago, fährt uns das Taxi erst in den Supermarkt und dann zur Windmühle. Am Tor vernehmen wir lautes Hundegebell, und weder Oli noch ich sind scharf auf eine Begegnung mit monströsen Hofhunden. Ein kurzer Anruf bei der Besitzerin beruhigt uns etwas: „Traut euch rein, sie sind eingezäunt“. Franziska und Jorge haben hier ihr Paradies erschaffen – ich war selten so begeistert, sowohl von der Herzlichkeit der Gastgeberin, als auch von der Windmühle selbst. Für die erste Nacht in Portugal wird dies unser Paradies sein. Ich teste den Naturswimmingpool und genieße mein Sagres bei einem Hammer Sonnenuntergang

… ein toller Einstieg in unser Wanderabenteuer.

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